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Norddeutsche Hausbesitzer Zeitung

Schwarz-weiße Zeitungsfrontseite mit dem Titel 'Die Norddeutsche Hausbesitzer Zeitung' und einem Foto von zwei Männern in Anzug bei einer Veranstaltung mit Publikum im Hintergrund

Exklusiv für alle Mitglieder monatlich kostenlos!

Die Norddeutsche Hausbesitzer Zeitung (NHZ) wird seit 128 Jahren gern gelesen. Jedes Mitglied erhält sie einmal im Monat kostenlos. Sie informiert über wohnungspolitische, wirtschaftliche und rechtliche Themen. Und sie transportiert Ihre Interessen gegenüber Politik und Behörden. Bei einer Auflage von 74.000 Exemplaren gehört sie zu den großen wohnungswirtschaftlichen Zeitungen in Deutschland. Nicht nur Politik spielt eine Rolle. Vom Dach bis zum Garten finden Haus- und Wohnungseigentümer viele praktische Tipps und Anregungen.

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Haus & Grund Kiel – Verlag & Service GmbH 

Als hundertprozentige Tochtergesellschaft von Haus & Grund Kiel bietet die Haus & Grund Kiel – Verlag & Service GmbH zahlreiche Serviceangebote für die Mitglieder von Haus & Grund an. Der Verlag gibt die Norddeutsche Hausbesitzer Zeitung (NHZ) heraus. 

Mehr über den Verlag

Wussten Sie’s schon? Die gedruckte Zeitung als digitale Ausgabe lesen – das funktioniert nun auch mit der Norddeutschen Hausbesitzer Zeitung (NHZ).

Haus & Grund-Mitglieder können seit neuestem neben der bewährten Papierversion die NHZ zusätzlich als ePaper beziehen oder ihre Zeitung ausschließlich elektronisch lesen.

Teilen Sie uns bitte per E-Mail an die nachstehende Adresse Ihre persönliche Präferenz unter Angabe Ihres Vor- und Zunamens sowie Ihrer Haus & Grund-Ortsvereinszugehörigkeit mit: verlag@haus-und-grund-kiel.de

Oder rufen Sie uns einfach an: 0431 6636-123

NHZ: Ein Plädoyer für das Immobilieneigentum in Schleswig-Holstein. Jetzt lesen!

Juniausgabe

Das Glück wohnt im echten Norden! Unsere Landeshauptstadt liegt auf Platz 5 der 40 Großstädte mit den glücklichsten Menschen. Das jedenfalls hat der Glücksatlas der Süddeutschen Klassenlotterie ausgewürfelt. Endlich erkennen wir jetzt den wahren Grund, warum Schleswig-Holsteins grüne Finanzministerin unsere Spielbanken verkaufen will. Denn zu viel Glück ist auch wieder nicht gut. Die angeblich 16 Millionen, die die Casinos jährlich abwerfen, lohnen den Aufwand nicht, sich um sowas auch noch zu kümmern. Obwohl die Grünen früher alle Kröten einsammelten, die am Wegesrand herumlagen. Offenbar macht das Krötensammeln nach so langem Mitregieren-Müssen einfach keinen Spaß mehr. Also privatisiert man die lästige Arbeit des Geldverdienens und verscherbelt das Ganze an jemanden, der mit einem bescheidenen zweistelligen Millionengewinn zufrieden ist. Ein Glück, das private Vermieter anders denken als die Landesregierung und ihr Mietshaus nicht verkaufen, obwohl die Mieteinnahmen einen garantiert wesentlich kleineren Gewinn abwerfen. Wenn überhaupt. Aber unsere Regierung braucht jeden Euro. In so einer Lage kann man schon mal die Geduld verlieren und alles auf eine Karte setzen. Ob der Gewinn aus dem Pokerspiel um den Kaufpreis dann vom Erwerber in Geld ausgezahlt wird, wissen wir nicht. Wahrscheinlich eher in Jetons. Die könnte Daniel Günther in seinem Kabinett in Umlauf bringen, um den Haushalt durch geschickten Spieleinsatz in den frisch privatisierten Spielbanken etwas aufzubessern. Überhaupt kommt es uns manchmal vor, als säßen wir an einem Roulette-Tisch. Setzt man bei der Bundestagswahl auf Schwarz, gewinnt beim Regieren plötzlich Rot. Aber alles dreht sich um die Mitte. Hoffen wir, dass wenigstens das so bleibt.

Volker Sindt

Herausgeber 
Haus & Grund Kiel
0431 6636 123
info@haus-und-grund-kiel.de

Verlag, Herstellung und Vertrieb 
Haus & Grund Kiel - Verlag & Service GmbH
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verlag@haus-und-grund-kiel.de

Verlagsleiter/Prokurist 
Dr. Philipp Pries
0431 6636 104
philipp.pries@haus-und-grund-kiel-verlag.de

Leiterin Mediaberatung
Merle Schneider
0151 11075861
info@nhz-online.de