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Norddeutsche Hausbesitzer Zeitung

Titelblatt NHZ April

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Die Norddeutsche Hausbesitzer Zeitung (NHZ) wird seit 128 Jahren gern gelesen. Jedes Mitglied erhält sie einmal im Monat kostenlos. Sie informiert über wohnungspolitische, wirtschaftliche und rechtliche Themen. Und sie transportiert Ihre Interessen gegenüber Politik und Behörden. Bei einer Auflage von 74.000 Exemplaren gehört sie zu den großen wohnungswirtschaftlichen Zeitungen in Deutschland. Nicht nur Politik spielt eine Rolle. Vom Dach bis zum Garten finden Haus- und Wohnungseigentümer viele praktische Tipps und Anregungen.

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Haus & Grund Kiel – Verlag & Service GmbH 

Als hundertprozentige Tochtergesellschaft von Haus & Grund Kiel bietet die Haus & Grund Kiel – Verlag & Service GmbH zahlreiche Serviceangebote für die Mitglieder von Haus & Grund an. Der Verlag gibt die Norddeutsche Hausbesitzer Zeitung (NHZ) heraus. 

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Märzausgabe

Das Leben überrascht uns immer wieder. Wie jüngst die CDU bei der Landtagswahl in Baden-Württemberg: Denen ist da doch tatsächlich der sicher geglaubte Wahlsieg verhagelt worden, um dieses Wortspiel zu bemühen. Nomen ist eben doch Omen, wenn man als Spitzenkandidat Hagel heißt. Der soll vor Jahren mal öffentlich etwas Nettes über eine Schülerin gesagt haben. Die war ihm bei einer Veranstaltung sehr angenehm aufgefallen, vor allem optisch. Das dann auch noch herauszuposaunen, erschien nicht wenigen einfach nur unklug, weil sexistisch. Sowas kann man sich nur leisten, wenn man als US-Präsident aufgestellt werden will. Wir jedenfalls werden immer vorsichtiger, um nicht wegen Sexismus geschmäht zu werden. Begriffe wie Sackhüpfen oder Eierlaufen verwenden wir kaum noch. Wahrscheinlich, weil in unserem Garten keine Kindergeburtstage mehr stattfinden. Jetzt hat der Südwesten den Hagel-Schaden und dafür einen ehemaligen grünen Landwirtschaftsminister, gewissermaßen den Gottseibeiuns aller Bäuerinnen und Bauern.

Im Echten Norden sieht man die Dinge sportlich. Dort bewirbt sich die Landeshauptstadt um Olympia 2036: „Kiel kann Olympia“. Aber nur im Segeln. Dabei wäre Radfahren besser, denn es gibt hier viele Verwaltungen und Firmenvorstände, folglich eine Menge Radfahrer. Die bei dieser Sportart unentbehrlichen Doping-Fachleute könnte man auf dem Bahnhofsvorplatz schnell finden. Das Jahr 2036 ist auch historisch gesehen gut gewählt. Dann sind die richtigen Olympischen Spiele, natürlich die von 1936, genau hundert Jahre her. Bestimmte Leute in politischer Randlage könnten hoffen, dass sich die lang vermisste Versteifung des rechten Arms bis dahin besser entwickelt hat. Wir bleiben da doch lieber gelenkig!

Volker Sindt

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