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Grundsteuerrechner

Künftige Grundsteuer selbst berechnen

Spätestens ab 2025 wird die Grundsteuer in ganz Deutschland neu berechnet. Bis dahin muss sich jedes Bundesland für eine neue Berechnungsmethode entschieden haben. Die Bandbreite der Methoden ist weit: einige bevorzugen eher wertbasierte Berechnungen, andere eher flächenbezogene, andere wiederum Kombinationen aus beidem. Bisher haben sich die Länder Baden-Württemberg, Bayern, Hamburg und Sachsen auf eigene Berechnungsverfahren geeinigt. Wie unterschiedlich sich diese auf die Steuerlast auswirken, wenn die Gemeinde den Hebesatz nicht verändert, sehen Sie oben in den Grafiken anhand von Musterhäusern. Bundesländer, die keine eigene Berechnungsmethoden entwickeln und verabschieden, werden das sogenannte Bundesmodell anwenden. Wie hoch die Grundsteuerlast ab 2025 für Sie ganz persönlich ausfallen wird, können Sie mit unserem Grundsteuerrechner schnell herausfinden.

Die Berechnung soll eine Orientierung im Hinblick auf eine künftige Grundsteuerbelastung geben. Sie ersetzt weder ganz noch teilweise die Abgabe einer eine Steuererklärung oder anderweitige steuerliche Festsetzungen oder Erklärungen. Eine Gewähr für Richtigkeit, Aktualität, Vollständigkeit und Verfügbarkeit der ausgeführten Programme kann nicht übernommen werden.

Bitte Bundesland und Gemeinde auswählen

Die von Ihnen eingegebenen Daten werden nur zum angegebenen Zweck einer Grundsteuerberechnung verarbeitet und danach umgehend gelöscht. Eine weitergehende Speicherung personenbezogener Daten über diesen Zweck hinaus erfolgt nicht. Weiter Informationen zum Datenschutz bei Haus & Grund Deutschland finden Sie unter "Datenschutzerklärung".

Die unterschiedlichen Modelle im Vergleich

*Parameter der Berechnungsmodelle für ein durchschnittliches EFH

•    BaWü: Bodenrichtwert 227; Hebesatz 397%
•    Bayern: Gebäudegrundfläche 100 qm; Hebesatz 394%
•    Hamburg: Normale Wohnlage; Hebesatz 540%
•    NRW: Hebesatz 570%; Baujahr 2000; Bodenrichtwert 144
•    Sachsen: Hebesatz 498%; Bodenrichtwert 97; Baujahr 2000

**Parameter der Berechnungsmodelle für ein durchschnittliches MFH

•    BaWü: Bodenrichtwert 227; Hebesatz 397%
•    Bayern: Gebäudegrundfläche 150 qm; Hebesatz 394%
•    Hamburg: Normale Wohnlage; Hebesatz 540%
•    NRW: Hebesatz 570%; Baujahr 1978; Bodenrichtwert 144
•    Sachsen: Hebesatz 498%; Bodenrichtwert 97; Baujahr 1978

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