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Lifta - Damit Zuhause Zuhause bleibt

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Lifta Sabrina Michels
Sabrina Michels von Lifta

Barrierefrei Wohnen: Damit Zuhause Zuhause bleibt

Das eigene Zuhause verändert sich mit den Lebensphasen. Was heute selbstverständlich ist, kann durch bauliche Gegebenheiten oder eingeschränkte Mobilität später zur Herausforderung werden. Besonders Treppen können dabei den Zugang zu wichtigen Bereichen des Hauses erschweren.

Gemeinsam mit unserem Kooperationspartner Lifta setzen wir uns dafür ein, Eigentümerinnen und Eigentümer für die Bedeutung barrierefreier Wohnkonzepte zu sensibilisieren und passende Lösungen aufzuzeigen. Lifta entwickelt seit Jahrzehnten Mobilitätslösungen, die Menschen dabei unterstützen, ihre Bewegungsfreiheit im eigenen Zuhause zu erhalten und Barrieren im Alltag zu überwinden.

Im Gespräch mit Frau Sabrina Michels von Lifta spricht die Verbandsvorsitzende Sabine Jung über die Entwicklung barrierefreier Wohnkonzepte, moderne Liftlösungen und die Vorteile der Kooperation zwischen Haus & Grund Niedersachsen und Lifta.

Frau Jung:

Frau Michels, welche Entwicklungen beobachten Sie aktuell beim Thema barrierefreies Wohnen?

Lifta:

Wir sehen, dass sich immer mehr Menschen frühzeitig mit der Gestaltung ihres Wohnumfeldes beschäftigen. Dabei geht es nicht nur um eine konkrete Einschränkung, sondern zunehmend auch um Vorsorge. Viele Eigentümerinnen und Eigentümer möchten ihr Zuhause so gestalten, dass es ihnen auch in Zukunft Komfort, Sicherheit und Selbstständigkeit ermöglicht.

Frau Jung:

Wann wird deutlich, dass das eigene Zuhause an veränderte Lebenssituationen angepasst werden sollte?

Lifta:

Oft sind es ganz alltägliche Situationen, die zeigen, dass Anpassungen sinnvoll werden. Eine Treppe, die jahrelang problemlos genutzt wurde, fühlt sich dann plötzlich als Hürde an. Viele Menschen entscheiden sich aber auch aus einem Wunsch nach Komfort für eine Veränderung, z.B. wenn sie merken, dass schwere Einkäufe oder Wäschekörbe über mehrere Etagen spürbar anstrengender werden. Individuelle Mobilitätslösungen helfen dann dabei, das Zuhause weiterhin uneingeschränkt zu nutzen. Gleichzeitig investieren sie dabei nicht nur in die eigene Lebensqualität, sondern sichern und steigern auch langfristig den Marktwert der Immobilie. 

Frau Jung:

Welche Lösungen bietet Lifta, wenn Treppen im Alltag zur Herausforderung werden?

Lifta:

Unser Portfolio reicht von klassischen Treppenliften für gerade und kurvige Treppen, über Rollstuhllifte bis hin zu modernen Hausliften. Da jede Wohnsituation unterschiedlich ist, entwickeln wir Lösungen, die individuell auf die baulichen Gegebenheiten und die Bedürfnisse der Nutzer abgestimmt sind. Unser Ziel ist es, Mobilitätseinschränkungen auszugleichen und die selbstständige Nutzung des gesamten Wohnraumes zu ermöglichen.

Frau Jung:

Worin liegen die Unterschiede zwischen Hausliften und klassischen Treppenliften?

Lifta:

Hauslifte bieten eine besonders komfortable und langfristige Lösung. Anders als Treppenlifte sind sie nicht an den Verlauf einer Treppe gebunden und können flexibel im Gebäude platziert werden. Viele Modelle bieten ausreichend Platz für Rollstühle, Rollatoren oder andere Mobilitätshilfen. Dadurch ermöglichen sie eine umfassende Barrierefreiheit und tragen dazu bei, dass eine Immobilie langfristig nutzbar bleibt.

Frau Jung:

Können Sie kurz skizzieren, wie die Mitglieder der Ortsvereine von Haus & Grund Niedersachsen von den Lifta-Angeboten profitieren?

Lifta:

Wir schätzen die Kooperation mit Haus & Grund Niedersachsen sehr, weil wir ein gemeinsames Ziel verfolgen: Eigentümerinnen und Eigentümer dabei zu unterstützen, ihre Immobilien langfristig komfortabel, sicher und zukunftsfähig zu gestalten. Die Expertise von Haus & Grund rund um Immobilieneigentum ergänzt sich dabei ideal mit unserer Erfahrung im Bereich der individuellen Mobilitätslösungen – von Treppenliften über Rollstuhllifte bis hin zu modernen Hausliften.

Besonders wichtig ist dabei die umfassende Beratung zu Förder- und Finanzierungsmöglichkeiten. Viele Menschen wissen nicht, welche Zuschüsse und Förderprogramme genutzt werden können, um die Investitionskosten zu reduzieren. Gemeinsam mit Haus & Grund möchten wir über diese Möglichkeiten informieren und Eigentümerinnen und Eigentümer bei der Umsetzung unterstützen.

Darüber hinaus profitieren Haus & Grund-Mitglieder in Niedersachsen von exklusiven Preisvorteilen: Beim Kauf eines Lifta Treppenlift Bestsellers oder Rollstuhlliftes ist ein Nachlass von 500 Euro möglich. Beim Erwerb eines Lifta Hausliftes beträgt der Mitgliedervorteil 1.000 Euro.*

* Rückwirkende Nachlässe und Zuschüsse können nur bis zu 3 Monate nach dem Bestelldatum berücksichtigt werden. Ausgenommen davon sind die Lifta Basic Modelle und gebrauchte Treppenlifte. Der Mitgliedervorteil versteht sich als Bruttosumme.

Frau Jung:

Ich weiß, dass Sie auch immer Sonderaktionen anbieten. Was ist aktuell geplant?

Lifta:

Das ist richtig. In der Zeit vom 01.10.2026 bis zum 15.11.2026 haben wir die Aktion „Lifta bewegt!“ ins Leben gerufen. Für jeden Verkauf einer Lifta Mobilitätslösung im Aktionszeitraum spenden wir 100,00 € an den Verein Freunde alter Menschen e.V.**

** Aktionszeitraum „Lifta bewegt!“ 01.10.2026 bis einschließlich 15.11.2026. Das Gesamtvolumen der Spenden ist auf 10.000,00 € begrenzt.

Frau Jung:

Fördermöglichkeiten spielen für viele Eigentümer eine wichtige Rolle. Welche Unterstützung gibt es aktuell?

Lifta:

Je nach individueller Situation können verschiedene Fördermöglichkeiten genutzt werden. So können Personen mit anerkanntem Pflegegrad einen Pflegekassenzuschuss von bis zu 4.180 Euro erhalten. Leben mehrere anspruchsberechtigte Personen in einem Haushalt, sind Zuschüsse von bis zu 16.720 Euro möglich.

Darüber hinaus gibt es Fördermöglichkeiten der KfW. Über das Programm „Altersgerechtes Umbauen“ können Zuschüsse von bis zu 2.500 Euro pro Wohneinheit beantragt werden. Zusätzlich stehen zinsgünstige KfW-Darlehen von bis zu 50.000 Euro zur Verfügung, um Maßnahmen zur Barrierefreiheit und Wohnraumanpassung umzusetzen.

Frau Jung:

Was wünschen Sie sich für die zukünftige Entwicklung im Bereich altersgerechtes Wohnen?

Lifta:

Wir wünschen uns, dass Barrierefreiheit noch stärker als Zukunftsthema verstanden wird. Es geht nicht nur um das Alter, sondern um Komfort, Sicherheit und Lebensqualität für alle Generationen. Je früher sich Menschen mit diesen Themen beschäftigen, desto einfacher lassen sich nachhaltige Lösungen umsetzen.

Frau Jung:

Vielen Dank für das Gespräch.

Lifta:

Sehr gerne. Herzlichen Dank für Ihre Einladung.

 

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